Sparkle&Shine im Oktober

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Ach herje ich bin ja sowas von raus. Mit erschrecken habe ich festgestellt, das ich im Juni das letzte Mal zusamengefasst habe. Nehmt es mir nicht übel, aber in letzter Zeit war ja allgemein nicht viel los auf dem Blog. Nun aber für Oktober.

Body: Öhm ja, irgendwie bin ich raus. Im September hab ich es dank Krankheit und Zeitmangel einfach nicht geschafft. Auch Ernährungsmäßig bin ich eher auf Rückfall. Aber immerhin tut sich am Gewicht nichts.

Ziele für Oktober:

  • Wieder regelmäßig zweimal die Woche zum Sport
  • Ernährung wieder mehr kontrollieren und wieder gesünder essen

 

Mind: Fotos ja Fotos. Ich mache einige, aber irgendwie nicht fürn Blog oder P52 und nicht mit meiner Spiegelreflex. Fail… Also hinke ich weiter hinterher, ob das überhaupt noch was wird.

Ziel im Oktober:

  • Mindestens ein Projekt umsetzen
  • P52 diesen Monat schaffen

Soul: Im September habe ich mit immerwieder Soulmomente eingebaut. So war ich einen Abend im Kino, die Badewanne sah mich auch mal wieder und hin und wieder habe ich bewusst alles liegen gelassen und die kinderfreie Zeit für einen Kaffee etc. genutzt. Auch war ich beim Moonlightshopping mit einer Freundin. Erst lecker essen und dann shoppen.

Soul im Oktober:

– Kinoabend mit einer Freundin

  • ein netten Abend zum quatschen mit Freundinnen hinbekommen bei Wein und mal schauen
  • Achtsamkeitsmomente einbauen und ausbauen

Heart: Hier hat sie die letzten Monate so einiges getan. Unseren Kohlrabi und die Möhren konnten wir erfolgreich ernten und haben sie auch schon aufgefuttert. Der Abstellkeller ist fertig und nach einen Besuch bei IKEA habe ich auch Kisten und Kästen für meinen Vorrat. Alles eingeräumt und mit Plotter ode bei Kartons mit Edding beschriftet. Nu findet man alles wieder ud oben ist mehr Platz. Im Partykeller hat der Mann seinen Theke gemauert und außen sind nu Lichter dran an den Terassen. Hier wurde fleißig um geräumt und gewerkelt.

Im Oktober:

  • Vorgarten fertig machen
  • Kleiderschränke aussortieren und umsortieren

 

Auf gehts im nu herbstlichen und hoffentlich schönen Oktober

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Die erste Zeit in der Schule

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Seit 4 Wochen hbane wir ein Schulkind. Zeit ein erstes Resume, als Erstschulkindmama zu machen. Irgendwie ist es ja doch beim ersten immer anders oder sagen wir einfach ein unbekanntes Terrain. Wir haben also den Anfang geschafft, ich bin relativ gelassen, woran das liegt keine Ahnung. Vielleicht ist das meine Natur und der Große gibt mir einfach das Gegengefühl. Seit einer der ersten Schulwoche geht unser I Dötzchen nun alleine zur Schule und ich stehe einfach an der Straße und beobachte ihn auf seinen Schulweg, bevor dann mein Arbeitsalltag anfängt. Dazu muss ich sagwn, dass die Schule im Sichtkontakt mit unseren Haus steht und ich das Glück habe nicht schon um 8 arbeiten zu müssen. Und er macht es echt super. Er möchte lieber ganz alleine gehen, wenn er aber andere Kinder sieht die er kennt schließt er sich diesen auch an. Außer der Gruppe die wir anfangs überlegt hatten, welche aus Kigafreunden besteht. Aber da hat er mir auch gesagt, dass ihm die Gruppe welche immerhin aus 8 Kinder und aktuell auch noch 8 Elternteilen besteht zu groß ist. Dezent fragt er mich morgens schon, wenn er los soll „Ist die Horde schon vorbei?“ *schmunzel* Wie er auf dem Namen kommt keine Ahnung,aber das ist sein Ausdruck dafür, dass die Gruppe ihm zu groß ist. Am Nachnmittag hole ich ihn dann immer von der OGS ab. Dort gefällt es ihm auch sehr gut. Er macht die Hausaufgaben, isst mittab und besucht drei Ag’s. So warten an  Nachmittagen Schwimmen, Tennis und Schach auf ihn.  Zu Hause  kontrolliere ich mit ihm die Hausaufgaben, welche er in der OGS gemacht hat. Und schaue ob in seiner Postmappe etwas drin ist. Viel korrigeren sollen wir nicht, aber geben wir es zu, wir sind auch einfach Kontrollfreaks oder einfach neugierig, was das Kind so gelernt hat und wie? Oder nicht?aber i  Grunde sollen sie Selbstständigkeit und Eigenverantwortung lernen. Er bringt auch nur die Sachen mit nach Hause an Büchern und Mappen, die er fur die Hausaufgaben brauch.Dadurch wirs unnötiges schleppen vorgebeugt.  Es ist also alles ganz entspannt. Sie lernen erste Buchstaben zu schreiben und dadurch dann auch zu lesen. Zahlen, Mengen und Schwungübungen. Der Große Krümel fühlt sich jedenfalls pudelwohl und wenn man ihn fragt „Wie war die Schule?“ dann kommt bisher jeden Nachmittag ein kurzes und knappes „Gut“. Also allea paletti oder?


Wir sind jetzt 3

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Vergangene Woche war es soweit und unser kleiner Kruemel ist drei Jahre alt geworden. Wo ist die Zeit nur geblieben. Aus dem kleinen Würmchen ist eine kleine Dame, mit Hang zur Drama Queen und Prinzessin gepaart mit Räubertochter geworden.

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Ihr Geburtstag war ganz nach dem Motto Raupe Nimmersatt. Ihrem immernoch Lieblingsbuch. So bastelte ich Raupeneinladungen (die ich vergass abzulichten), aber sie sahen letztlich wenn man sie ausklappte aus wie eine Raupe. Es wurde Raupenkuchen gebacken.

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Und für die Großen gab es eine Schwarzwälder Erdbeertorte. Mjammi kann ich euch nur sagen. Am Vorabend dekorierte ich dann noch das Fenster mit einer Raupe und den Geburtstagstisch für den morgen.

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Morgens war dann unter uns vieren der kleine Geburtstagsmorgen. Dann ging es in den Kindergarten usw. . Am Nachmittag stand dann der Kindergeburtstag an. Als ich von der Arbeit kam wurde also de Tisch gestellt und dekoriert.

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Die Kinder kamen und die kleine Motte war überglücklich. Während die Mamas und Papas am großen Tisch saßen und sich unterhielten spielten die Kinder in den Kinderzimmern. Wir haben hier die Erfahrung gemacht, dass am dritten Geburtstag einfach spielen noch am Besten ist, so dass es noch keine Spiele etc. gab. Am Abend gab es dann Schmetterlingsnudeln und Tomatensoße und als Nachtisch Eis. Kleine Goddies gab es natürlich auch noch und jedes Kind durfte sein Tischset, welche ich vorher aus einen Raupe Nimmersattbild gemacht hatte mitnehmen.


Vom loslassen

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und dem Konflikt von Behüten und Verantwortung geben. Momentan finde ich es gar keine leicht Zeit. In knapp 2 Wochen ist Einschulung und der Große ist ein Schulkind. Seit ein paar Tagen geht er nun schon in die OGS und ist da schon so, als wäre er nie woanders gewesen. Und nach zwei Tagen kam dann tatsächlich die Frage: „Mama wann kann ich alleine zur OGS gehen, zur Schule soll ich doch auch alleine gehen?!“ oO Wo er Recht hat, hat er Recht und mir tränte das Herz. Mein Kleiner… nun schon so groß. So hatte ich ihn die erste Tage bei dem Neuen begleitet und es auch genutzt ihm den Schulweg zu zeigen und Gefahren nochmal zu erläutern.  Und nun war es soweit.. Am Montag ging er dann tatsächlich alleine und ich stand innerlich schluchzend an der Straße und schaute ihm wehmütig nach.  Mir schwirrten Tausend Gedanken durch den Kopf. “ Ist er gut angekommen?““Hat er auch an der Straße gut geschaut?““Hat er nicht getrödelt?“ und und und. Und dennoch weiß ich, dass ich loslassen muss und auch kann.Am Nachmittag beim abholen (das bleibt erstmal so) die Erlcihetrung, alles ist gut gegangen und alle Sorgen umsonst. Er ist mit seinen sechs Jahren alt genug, das hab ich öfters schon gemerkt. Denn immerhin bleibt er auch schon kurzzeitig allein zu Hause oder geht zu seinen Freund oder Oma allein die Straße hoch. Zieht sich selbst an und macht sich auch schonmal Essen selbst (Müsli oder Kakao etc.). Und dennoch kommt beim „Schulweg“ irgendwie ein anderes Gefühl mit dabei. Wisst ihr was ich meine? Irgendwie finde ich es anders. Vielleicht auch einfach die Tatsache das es ein neuer Abschnitt in seinem und auch unseren Leben ist. Ich wusste das dieser Tag irgendwann kommt und das es genauso wie damals zur Kindergartenstartzeit, wie auch jetzt es auch in Zukunft immer Tage geben wird, die mehr Selbstständigkeit und Loslassen fordern und dennoch nimmt es mich etwas mit. Es sind einfach kleine Krisen, welche verarbeitet werden müssen und womit ich mich abfinden muss. Genauso wie der große Krümel sein neuen Abschnitt verarbeiten muss. Schule, groß sein und dennoch Kid bleiben, mehr Verantwortung übernehmen und tragen etc.. Und dennoch kann er sich sicher sein, wenn er mich braucht bin ich da.


Ferienprogramm

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Hier ist nun fast die dritte SchulferienWoche rum und für und die zweite Woche von drei  in der der Kiga zu hat.  In der ersten Woche waren die zwei Kruemel bei Oma,weil ich noch arbeiten musste. Als besonderes Highlight der Woche war für die zwei sicher der Besuch bei mir im Waldkiga. Sie haben sich pudelwohl gefühlt.  Nun hab ich 1 Woche frei und danach der Papa. Aber was machen bei so viel Freizeit? Wir nutzen die Zeit viel im Garten,aber auch für Aktionen und Termine. Für den großen Krümel gibt es auch Ferienprogramm. Dies hat er sich im Vorfeld ausgesucht. So war er nun schon einen Nachmittag bei den Pfadfindern und hat dort aller Hand erlebt.es wurde Stockbrot gemacht,Knoten gelernt,Dosenpfa nkuchen gemacht und Feuer Anzünder aus Teebeutel. Diese wurden einfach in Wachs getaucht.

Eine Stadtführung  durch unsere Stadt mit Felix hat er sich auch noch ausgesucht.  Spannend. Aber auch hier zu Hause haben wir einfach Ferien gemacht. Gemütlich frühstücken,gemeinsam kochen und Werken und Ausflüge.  Was treibt ihr so in den Ferien? Für den Großen geht’s dann nun auch ab August mit der OGS los. So kann er das schon einmal kennenlernen bevor die Schule losgeht. Dort gibt es dann auch noch mal einige Ausflüge als Ferienprogramm.


Alle Kinder lernen lesen….

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Wie oft ich dieses Lied in letzter Zeit gehört habe, ich kann es gar nicht mehr zählen. Es sagt mir jedoch, dass langsam die Ferien beginnen und der Tag der Einschulung näher rückt. 7 Wochen sind es noch und dann haben auch wir ein I- Dötzchen. Der Termin steht ja quasi schon seit einem Jahr, als wir den Brief in den Händen hielten mit der Schulanmeldung. Die Details kennen wir auch seit der Infoabend imMärz war. Nun rückt das Ende der Kigazeit näher. Am Freitag ist für Vorschulkinder samt Eltern und Geschwistern Abschlussfest mit Übernachtung der Vorschulkinder. Dort bekommen sie ihre Mappen (Portfolio). Nächste Woche dann noch und schwupp sind Ferien. Und auch hier liefen in letzter Zeit Vorbereitungen. Neben dem Einkauf der Schulssachen habe ich die Einladungen gebastelt und mir dem Großen zusammen fertig gemacht.

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Ich habe einfach eine Tafel gebastelt und mit weißen Buntstift Linien und die Schrift gemacht und so etwas Tafeloptik versucht. Ist mir denke ich gelungen.Zum Schluss noch ein Schwämmchen als Deko. Die Einladungen kamen jedenfalls gut an. Auch eine Schultüte habe ich gebastelt. Da der Große schon recht früh wusste, welche Schultüte er haben wollt, kam es für ihn auch nicht in Frage eine aus dem Kiga zu nehmen. Dort hat die Erzieherin welche gebastelt. Wir haben den großen bei der Entscheidung mit einbezogen. Und das aus mehreren Gründen: a) Möchte ich ein Kind haben, welches sich am ersten Schultag freut und nicht traurig über eine Schultüte ist die es nicht mag b) finde ich den Gedanken dass alle Vorschulkinder (je Junge und Mädchen) die Gleiche Schultüte haben bzw. bekommen, denn ich finde die Einschulung sollte individuell sein. c) Hatte der Große eben schon seine Entscheidung getroffen Letztlich hat er dann auch gesagt, dass er weiterhin seine Wahl haben will und ich die basteln soll. Und so ging es dann los. Er wünschte sich eine Ohnezahn. Nicht eine wo einfach Drachenzähmen bzw. Ohnezahnbilder drauf sind, sondern eine die wie Ohnezahn ausschaut.  Also Material gekauft, in dem Fall Fleece und den Rohling. Den Rest wie Filz, Pappe und Plotterfolie hatte ich noch da.

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Einen Teil hab ich von Schnittmuster von Liebesbinchen übernommen und nur angepasst. Den Kopf musste ich jedoch selbst machen. So habe ich einen Abend zugeschnitten und den nächsten dann die Teile geklebt, denn alles hat Pappe zum stabilisieren drinnen. Plotten, bügeln und zusammenfügen. Und Taddaa

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Den Großen gefällt sie super und er ist happy. Und wenn er es ist bin ich es auch und froh diese Entscheidung mit ihm gemeinsam getroffen zu haben.

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Nu muss sie nur noch befüllt werden. Dafür hab ich schon Ideen gesammelt. Zum Beispiel: Kletties für seinen Ergobag, einen tollen Bleistift, Erstlesebuch, CD usw… malschauen was den Weg so reinfindet.

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DIY #Tischkicker

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Passend zur Wm und bei diesen wechselhaften Wetter haben wir einen Tischkicker gebastelt. Darauf bin ich gestoßen, als ich ein wenig im Netz getöbert habe und bei Bine Brändle gelandet bin. Dort sah ich ihn und der Große war begeistert. Die Anleitung findet ihr auf der Seite von Dm und dort gibt es auch die Materialen zu kaufen.

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Also ging es ran an Stifte und Schere und es wurde gebastelt und gesschnitten. Und nu spielen vorallem die Kids immer wieder eine Partie Tischkicker und haben ihren Spaß.


12 von 12 im Juni

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Wobei bei mir sind es nur 10 von 12 geworden. Es war mal wieder der 12. eines Monats. Unser Tag war noch vom Mittelalterlichen Spectaculum in Dortmund geprägt. Bis zum Nachmittag war ich noch eine Schildmaid. Wir haben es uns bei Musik,lecker Essen und viel Spaß gut gehen lassen.

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Zu Hause wurde ausgepackt und dann habe ich noch schnell Gemüsebrühpaste gemacht. Der Sandmann  wurde geschaut und wir entdeckten noch einen Gartenbewohner an der Scheibe.   Der Tag klang dann mit dem ersten Deutschlandspiel aus.

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