Donauwelle mal anders

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Momentan ist bei mir immer am Samstag alles erlaubt und den Rest der Woche achte ich auf meine Ernährung. Aber an diesen Samstagen gibt es dann natürlich Soulfood. vergangen Samstag gehöhrte auch diese Leckererei dazu. Die Donauwelle kennt bestimmt fast jeder. Aber kennt ihr auch schon Donauwellen Cupcakes? Heute möchte ich euch dieses Rezept vorstellen, das hier gefunden habe.

Ihr brauchte für ca. 16 Stück

Für die Muffins 125 g Butter, 1 Päckchen Vanillezucker, 110 g Zucker, 3 Eier, 180 g Mehl, 1/2 Päckchen Backpulver, 2 Esslöffel Milch, 1 Teelöffel Kakao, 1/2 Glas Kirschen
Die Creme und Schokohaube 1 Päckchen Vanillepuddingpulver, 50 g Zucker, 500 ml Milch, 250 g weiche Butter, 350 g Zartbitterkuvertüre, 3 Esslöffel Öl
Als erstes starten wir mit dem vorheizen des Ofens auf 180°. Anschließend werden Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig geschlagen und die Eier nach und nach dazu gegeben. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch zusammen in die Zucker- Buttermasse geben. Nun müsst ihr den Teig in zwei Hälften teilen und in eine Hälfte den Kakao geben und verrühren. Nun werden in die Muffinform erst ein EL heller Teig und anschließend ein EL brauner Teig geben und darauf 3 Kirschen pro Form gegeben und etwas im Teig versenkt.  Nun die Muffins in den Ofen und 18 min backen lassen. In der Zwischenzeit könnt ihr schon die Creme anrühren. Sind die Muffins fertig auskühlen lassen.

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Pudding nach Packung (oder wenn ihr es ohne Pulver macht nacht Rezept) zubereiten und kaltstellen. Ich habe den Pudding einfach mit Frischhaltefolie abgedeckt in die TK gestellt für 30 min.

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Wenn die Mufins und die Creme fertig (aus-)gekühlt sind, dann wird die Creme mit Hilfe eines Spritzbeutels Kreisförmig auf die Muffins gebracht. Anschließend 30min kaltstellen. Während die Cupcakes kalt stehen  könnt ihr euch daran machen und die Schokolade über einen Wasserbad schmelzen. Ist alles geschmolzen gebt ihr noch das Öl dazu. Kurz auskühlen lassen.

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Nun werden die Cupcakes vorsichtig kopfüber in die Schoki getaucht und danach müsst ihr sie nur noch kaltsstellen und aushärten lassen.

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Guten Hunger!!

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It’s cold

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…outside. Die eiseskälte hast uns voll im Griff. Heute morgen war es einfach dunkel und neblig dazu. Hier liegt zwar nicht mehr wirklich Schnee, wobei der auch nie wirklich da war. Wer Schnee möchte muss 20min weiter südlich fahren. Dennoch hab ich heute ein paar Schnappschüße für euch, von der eisig, frostigen Kälte.


Wie schaut es bei euch aus? Schnee? Oder auch eher so eisig?


Change your body

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Wenn man etwas ändern möchte muss man es auch angehen. Abgenommen wird es keinem. Schon im letzten Jahr stand beim Sparkle &Shine Projekt der Body bei mir. Ich habe mehr Sport gemacht und mich gesünder ernährt. Getan hat sich leider nicht viel. Nun starte ich mit einer Veränderung. Hierzu darf ich Bodychange testen. Ich stelle meine Ernährung um. In wir wir ich das Programm schaffe weiß ich nicht, da schon eine Menge kcal reduziert werden. Ich habe mich in Letzter Zeit viel mit kcal beschäftigt. Meinen Grundumsatz und Leistungsumsatz  berechnet und meinen tatsächlichen Verbrauch mit meiner Fitbit beobachtet. Um gesund und lang abzunehmen sollte das Defizit nicht zu gross sein. Malschauen wie das so klappt. Ich bin gespannt wieviel Gewicht verloren geht und wie ich mich fühlen werde. Denn die Massen abnehmen möchte ich nicht sondern viel mehr mein Körperfett verlieren und gegen Muskeln tauschen. Das obige Bild soll mit die nächsten Wochen zur Motivation dienen und Statistik. Chakka!!


Diy Palettentisch

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Fast genau ein Jahr hat es gedauert bis ich endlich meinen Couchtisch bekam. Den ich wollte nicht irgendeinen, sondern einen aus Paletten. Aber erstmal welche finden die nicht zu teuer,kaputt oder heruntergekommen sind und auch in der Nähe. 


Aber eine glückliche Fügung brachte und ein Haufen Paletten. Im Oktober haben wir nämlich angefangen unsere Einfahrt zu pflastern und die Paletten war so gut erhalten, das ich sie direkt sicherte und in sture Garage einlagerte.Aber ich schweife vom Tisch ab. Verwendet hab ich drei Paletten, welche ich etwas gekürzt habe. Anschliessend hast der Schatz sie mir ordentlich abgeschliffen. Sie bekamen alle einen Anstrich mit weißer Bienenwchslasur, den wir wollten das die Maserung usw. noch zu sehen sind. Zum Schluss noch zusammen schrauben und Füße drunter- Fertig😉


Bye Bye 2016

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Puuuhhh mal den Staub hier weg pusten. Lange ist hier nichts auf dem Blog passiert, was schlicht daran lag das ich ständig krank war und die liebe Zeit nicht so da war. Und nun neigt sich das Jahr dem Ende und ich hoffe ich kann wieder im neuen Jahr mit mehr Beiträgen starten. Das Jahr 2016 war von vielen Ereignissen bei uns geprägt. Die Einschulung des Großen, unser Haus und die damit verbundene Arbeit, mein Job, viele Veränderungen manche gewollt- manche nicht, zum Ende ewiges krank und verletzt sein. Im neuen Jahr kann es nur besser werden. So hoffe ich. Ich habe einige Projekte die ich mir vorgenommen habe und an denen ich euch teilhaben haben möchte. So möchte ich wieder mehr kreativ werden und darüber berichten, außerdem viel Familienzeit, eigene Soul Zeit zum Kraft tanken und und und… wir schauen mal. Bis dahin erstmal  bye bye 2016 und einen guten Rutsch ins neue Jahr, auch wenn man bei dem Wetter eher weniger rutscht.



Sparkle&Shine im Oktober

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Ach herje ich bin ja sowas von raus. Mit erschrecken habe ich festgestellt, das ich im Juni das letzte Mal zusamengefasst habe. Nehmt es mir nicht übel, aber in letzter Zeit war ja allgemein nicht viel los auf dem Blog. Nun aber für Oktober.

Body: Öhm ja, irgendwie bin ich raus. Im September hab ich es dank Krankheit und Zeitmangel einfach nicht geschafft. Auch Ernährungsmäßig bin ich eher auf Rückfall. Aber immerhin tut sich am Gewicht nichts.

Ziele für Oktober:

  • Wieder regelmäßig zweimal die Woche zum Sport
  • Ernährung wieder mehr kontrollieren und wieder gesünder essen

 

Mind: Fotos ja Fotos. Ich mache einige, aber irgendwie nicht fürn Blog oder P52 und nicht mit meiner Spiegelreflex. Fail… Also hinke ich weiter hinterher, ob das überhaupt noch was wird.

Ziel im Oktober:

  • Mindestens ein Projekt umsetzen
  • P52 diesen Monat schaffen

Soul: Im September habe ich mit immerwieder Soulmomente eingebaut. So war ich einen Abend im Kino, die Badewanne sah mich auch mal wieder und hin und wieder habe ich bewusst alles liegen gelassen und die kinderfreie Zeit für einen Kaffee etc. genutzt. Auch war ich beim Moonlightshopping mit einer Freundin. Erst lecker essen und dann shoppen.

Soul im Oktober:

– Kinoabend mit einer Freundin

  • ein netten Abend zum quatschen mit Freundinnen hinbekommen bei Wein und mal schauen
  • Achtsamkeitsmomente einbauen und ausbauen

Heart: Hier hat sie die letzten Monate so einiges getan. Unseren Kohlrabi und die Möhren konnten wir erfolgreich ernten und haben sie auch schon aufgefuttert. Der Abstellkeller ist fertig und nach einen Besuch bei IKEA habe ich auch Kisten und Kästen für meinen Vorrat. Alles eingeräumt und mit Plotter ode bei Kartons mit Edding beschriftet. Nu findet man alles wieder ud oben ist mehr Platz. Im Partykeller hat der Mann seinen Theke gemauert und außen sind nu Lichter dran an den Terassen. Hier wurde fleißig um geräumt und gewerkelt.

Im Oktober:

  • Vorgarten fertig machen
  • Kleiderschränke aussortieren und umsortieren

 

Auf gehts im nu herbstlichen und hoffentlich schönen Oktober

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Die erste Zeit in der Schule

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Seit 4 Wochen hbane wir ein Schulkind. Zeit ein erstes Resume, als Erstschulkindmama zu machen. Irgendwie ist es ja doch beim ersten immer anders oder sagen wir einfach ein unbekanntes Terrain. Wir haben also den Anfang geschafft, ich bin relativ gelassen, woran das liegt keine Ahnung. Vielleicht ist das meine Natur und der Große gibt mir einfach das Gegengefühl. Seit einer der ersten Schulwoche geht unser I Dötzchen nun alleine zur Schule und ich stehe einfach an der Straße und beobachte ihn auf seinen Schulweg, bevor dann mein Arbeitsalltag anfängt. Dazu muss ich sagwn, dass die Schule im Sichtkontakt mit unseren Haus steht und ich das Glück habe nicht schon um 8 arbeiten zu müssen. Und er macht es echt super. Er möchte lieber ganz alleine gehen, wenn er aber andere Kinder sieht die er kennt schließt er sich diesen auch an. Außer der Gruppe die wir anfangs überlegt hatten, welche aus Kigafreunden besteht. Aber da hat er mir auch gesagt, dass ihm die Gruppe welche immerhin aus 8 Kinder und aktuell auch noch 8 Elternteilen besteht zu groß ist. Dezent fragt er mich morgens schon, wenn er los soll „Ist die Horde schon vorbei?“ *schmunzel* Wie er auf dem Namen kommt keine Ahnung,aber das ist sein Ausdruck dafür, dass die Gruppe ihm zu groß ist. Am Nachnmittag hole ich ihn dann immer von der OGS ab. Dort gefällt es ihm auch sehr gut. Er macht die Hausaufgaben, isst mittab und besucht drei Ag’s. So warten an  Nachmittagen Schwimmen, Tennis und Schach auf ihn.  Zu Hause  kontrolliere ich mit ihm die Hausaufgaben, welche er in der OGS gemacht hat. Und schaue ob in seiner Postmappe etwas drin ist. Viel korrigeren sollen wir nicht, aber geben wir es zu, wir sind auch einfach Kontrollfreaks oder einfach neugierig, was das Kind so gelernt hat und wie? Oder nicht?aber i  Grunde sollen sie Selbstständigkeit und Eigenverantwortung lernen. Er bringt auch nur die Sachen mit nach Hause an Büchern und Mappen, die er fur die Hausaufgaben brauch.Dadurch wirs unnötiges schleppen vorgebeugt.  Es ist also alles ganz entspannt. Sie lernen erste Buchstaben zu schreiben und dadurch dann auch zu lesen. Zahlen, Mengen und Schwungübungen. Der Große Krümel fühlt sich jedenfalls pudelwohl und wenn man ihn fragt „Wie war die Schule?“ dann kommt bisher jeden Nachmittag ein kurzes und knappes „Gut“. Also allea paletti oder?


Wir sind jetzt 3

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Vergangene Woche war es soweit und unser kleiner Kruemel ist drei Jahre alt geworden. Wo ist die Zeit nur geblieben. Aus dem kleinen Würmchen ist eine kleine Dame, mit Hang zur Drama Queen und Prinzessin gepaart mit Räubertochter geworden.

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Ihr Geburtstag war ganz nach dem Motto Raupe Nimmersatt. Ihrem immernoch Lieblingsbuch. So bastelte ich Raupeneinladungen (die ich vergass abzulichten), aber sie sahen letztlich wenn man sie ausklappte aus wie eine Raupe. Es wurde Raupenkuchen gebacken.

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Und für die Großen gab es eine Schwarzwälder Erdbeertorte. Mjammi kann ich euch nur sagen. Am Vorabend dekorierte ich dann noch das Fenster mit einer Raupe und den Geburtstagstisch für den morgen.

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Morgens war dann unter uns vieren der kleine Geburtstagsmorgen. Dann ging es in den Kindergarten usw. . Am Nachmittag stand dann der Kindergeburtstag an. Als ich von der Arbeit kam wurde also de Tisch gestellt und dekoriert.

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Die Kinder kamen und die kleine Motte war überglücklich. Während die Mamas und Papas am großen Tisch saßen und sich unterhielten spielten die Kinder in den Kinderzimmern. Wir haben hier die Erfahrung gemacht, dass am dritten Geburtstag einfach spielen noch am Besten ist, so dass es noch keine Spiele etc. gab. Am Abend gab es dann Schmetterlingsnudeln und Tomatensoße und als Nachtisch Eis. Kleine Goddies gab es natürlich auch noch und jedes Kind durfte sein Tischset, welche ich vorher aus einen Raupe Nimmersattbild gemacht hatte mitnehmen.


Vom loslassen

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und dem Konflikt von Behüten und Verantwortung geben. Momentan finde ich es gar keine leicht Zeit. In knapp 2 Wochen ist Einschulung und der Große ist ein Schulkind. Seit ein paar Tagen geht er nun schon in die OGS und ist da schon so, als wäre er nie woanders gewesen. Und nach zwei Tagen kam dann tatsächlich die Frage: „Mama wann kann ich alleine zur OGS gehen, zur Schule soll ich doch auch alleine gehen?!“ oO Wo er Recht hat, hat er Recht und mir tränte das Herz. Mein Kleiner… nun schon so groß. So hatte ich ihn die erste Tage bei dem Neuen begleitet und es auch genutzt ihm den Schulweg zu zeigen und Gefahren nochmal zu erläutern.  Und nun war es soweit.. Am Montag ging er dann tatsächlich alleine und ich stand innerlich schluchzend an der Straße und schaute ihm wehmütig nach.  Mir schwirrten Tausend Gedanken durch den Kopf. “ Ist er gut angekommen?““Hat er auch an der Straße gut geschaut?““Hat er nicht getrödelt?“ und und und. Und dennoch weiß ich, dass ich loslassen muss und auch kann.Am Nachmittag beim abholen (das bleibt erstmal so) die Erlcihetrung, alles ist gut gegangen und alle Sorgen umsonst. Er ist mit seinen sechs Jahren alt genug, das hab ich öfters schon gemerkt. Denn immerhin bleibt er auch schon kurzzeitig allein zu Hause oder geht zu seinen Freund oder Oma allein die Straße hoch. Zieht sich selbst an und macht sich auch schonmal Essen selbst (Müsli oder Kakao etc.). Und dennoch kommt beim „Schulweg“ irgendwie ein anderes Gefühl mit dabei. Wisst ihr was ich meine? Irgendwie finde ich es anders. Vielleicht auch einfach die Tatsache das es ein neuer Abschnitt in seinem und auch unseren Leben ist. Ich wusste das dieser Tag irgendwann kommt und das es genauso wie damals zur Kindergartenstartzeit, wie auch jetzt es auch in Zukunft immer Tage geben wird, die mehr Selbstständigkeit und Loslassen fordern und dennoch nimmt es mich etwas mit. Es sind einfach kleine Krisen, welche verarbeitet werden müssen und womit ich mich abfinden muss. Genauso wie der große Krümel sein neuen Abschnitt verarbeiten muss. Schule, groß sein und dennoch Kid bleiben, mehr Verantwortung übernehmen und tragen etc.. Und dennoch kann er sich sicher sein, wenn er mich braucht bin ich da.