Pokemonparty zum 7 Geburtstag

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Wahnsinn vor Kurzem durften wir schon den 7. Geburtstag des großen Krümels feiern. Er hatte sich eine Pokemonparty gewünscht mit Schatzsuche und Topfschlagen. Und die bekam er auch.

An seinem Ehrentage selbst haben wir nicht gefeiert, aber es gab morgens den Geburtstagstisch. Im Vorfeld hatte ich dann für den den Kindergeburtstag, Pokemonbälle aus Modelliermasse gemacht, welche innendrin leuchtende Steine hatten. Diese waren dann mit Capri Sun und Lollis in der Schatztruhe.

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Der Große Krümel hatte Pokemons gemalt und im Wohnzimmer als Deko aufgehangen. Ich bastelte noch ein Türschild, denn es wurde ein Pokemon Trainingscamp, unser Heim. Die Einladungen vorab waren auch schon Pokebälle.  Ebenso bastelte ich Arena Orden, welche ich ausdruckte und einlaminierte. Jedes Kind bekam diese, wenn es ein Spiel oder die Schatzsuche absolviert hatte. Gesammelt werden konnten die in einen kleine Heft, das ich vorbereitet hatte.  Also wurde der Tisch gedeckt, auf die Teller die Hefte verteilt, die Becher waren mit Pokemons verziert und die Muffins mit Pokemonauflegern, sowie die Cakepops als Pokebälle standen bereit. Es wurden übriegens nur Jungs eingeladen, so dass der kleine Krümel das einzige Mädchen auf der Party war. Dies fand sie aber überhaupt nichts schlimm.

Wir fingen, nachdem der Kuchen gefuttert und die Geschenke ausgepackt waren mit Topfschlagen an. Jeder kam eimal dran und suchte den Topf.

Anschließend ging es auf Schatzsuche. Hierfür hatte ich verschiedene Aufgaben vorbereitet. Vom Rechnen über suchen, Weggbeschreibung, Worträtsel war einiges dabei. So wurde es auch nicht langweilig. Zum Schluss knackten die Kinder dann auch direkt ihre Pokebälle und freuten sich über Getränk, Lutscher und die Steine.

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Wieder zu Hause angekommen wurde nich Zauberpaket gespielt in dem sich nach erfüllen der Aufgaben Entwicklungsfutter in Form von Popcorn befand. Zum Schlußß wünschte sich der Große noch Stoptanz, so dass wir das bis zum Abendsessen noch spielten. Und dann gab es Pommes, Chicken Nuggets und Wurst und abends vielen zwei sehr müde Poketrainer ins Bett.

Den Tag danach hatten wir noch mit der Verwandtschaft eingeladen. Hierfür machte ich eine Erdbeer Raffaello Torte und einen Battenbergkuchen.

Wieder wurde der Tisch schön gedeckt  und dann gab es lecker Torte und Kuchen.

Zudem konnte sich der Große, der sich überwiegend Geld zum Sparen gewünscht hatte mit dem nu Ersparten aus Taschengeld und Geburtstag seinen großen Wunsch erfüllen.

Das war er also der 7. Geburtstag. Ich bin immer wieder erstaunt, wie schnell die Zeit vergeht und wie groß und selbstständig er schon geworden ist. So wundervoll, meistens ruhig, kreativ aber auch mal laut und eben richtig Junge.

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DIY #Blumentopf

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Neulich als ich den großen Kruemel aus der OGS abholte war sein erster Satz: „Ich muss schnell hoch, es geht um Leben und Tod.“ und ließ mich stehen. Mama kommt ins grübeln bei diesem Satz. Was hat er angestellt? Ist was passiert? etc. geisterten durch meinen verwunderten Kopf. Er rannte also hoch seinen Ranzen holen und was auch immer noch kommt. Als er wieder runter kam, da zeigte er mir diesen wirklich tollen Blumentopf.


Und wie ihr diesen wie ich finde tollen Blumentopf selbst machen könnt verrate ich euch jetzt. Dazu braucht ihr nur drei Dinge: Eine Metalldose, Heißklebe und Rindenstücke. Letztlich wird die Rinde einfach dekorativ angeordnet und mitder Heißklebe an die Metalldose (Konservendose) geklebt. Blümchen rein und e Voila… fertig. Eine wirklich schnell Idee und auch tolle Tischdeko.

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Der falsche Moment

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Da ist der Schatz nun länger auf Dienstreise und hier beruht gefühlt das Chaos aus. Nein nicht im bildlichen und ich komme autsch gut alleine klar, aber manchmal kommt einfach alles im falschen Moment. Gefühlt bricht mein organisiertes alleinerziehend auf Zeit, berufstätig und Hausfraukonzept zusammen. Alles begann am Anfang der Woche,als der kleine Krümel mit Fieber zum schon behandelten Husten anfing. Also stand für Dienstag erstmal ein Arztbesuch statt Arbeit an. Ende vom Lied eine fiese Bronchitis, Antibiotika und diese Woche keine KiTa, turnen etc..es folgt ein Rattenschwanz. Mama also auch zu Hause, um das schlappe Kind zu beschmusen, umpflegen, sich mit Medizin anprusten zu lassen nach Diskussion,  bespaßen und beschäftigen und natürlich den Zustand und vor allem das Fieber im Blick zu haben. Drum herum organisieren wir dann noch Haushalt, den großen Krümel, Schule und Hausaufgaben, planen Frischluft ein und so dies und jenes. Das Antibiotika schlägt an der Husten besser sich, das Fieber geht runter. Passend werkelte hier noch ein Handwerker mit Ausbesserungen im Zimmer vom großen Krümel und kleineren Ecken im Haus. Manches lässt sich nicht aufschieben. Nunja soweit besserte sich der Zustand, nur die Temperstur wechselte bei der Kleinen, wie beim Wetter momentan, von normalen 37 auf bis zu 38,6 also erhöht und das im Pendel. Ebenso mal fitter und auf einmal hängt sie schlapp im Einkaufswagen. Nicht schön, die Sorge wächst, nochmal zum Doc vorm We oder nicht? Im Schnitt hat es sich gebessert. Nun gut um das Chaos perfekt zu machen,wenn der Schatz schon nicht da ist, gibt die Waschmaschine den Geist auf. Immerhin hat sie mich das Meiste an Wäsche dieser Woche noch waschen lassen, so dass ich ein paar Tage ohne auskomme. Dennoch kann Frau das nicht auch noch als Topping gebrauchen. Also auch noch los nach einer neuen schauen, fündig werden (abgeholt wird die enn dee Schatz wieder da ist) und gleichzeitig entscheiden doch nochmal zum Doc zu fahren. Der Allgeneinzustand gefällt nicht. Lieber einmal zu viel als zu wenig gewinnt. Nun ist das Mamaherz beruhigt, dem kleinen Krümel gehts im großen und Ganzen besser. Nur hat sie neben einen bakteriellen Infekt wahrscheinlich auch einen viralen der die Temperatur als Ping Pong nutzt. Schonen, aufs trinken achten, beobachten und sollte am We der Zustand im allgemeinen sich schlechtern oder die Temperatur wieder  steigen, dann beim Notdienst vorstellen. Ich hoffe ja nicht. Nun läuten der große Krümel und ich das Wochenende mit dem versprochen Mama-Sohn Filmabend und Popcorn ein. In der Hoffnung auf ein ruhigeres Wochenende.

Kennt ihr solche Phasen auch? Einfach unpassend und doof und dennoch meistetn wir sie irgendwie.


Die erste Zeit in der Schule

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Seit 4 Wochen hbane wir ein Schulkind. Zeit ein erstes Resume, als Erstschulkindmama zu machen. Irgendwie ist es ja doch beim ersten immer anders oder sagen wir einfach ein unbekanntes Terrain. Wir haben also den Anfang geschafft, ich bin relativ gelassen, woran das liegt keine Ahnung. Vielleicht ist das meine Natur und der Große gibt mir einfach das Gegengefühl. Seit einer der ersten Schulwoche geht unser I Dötzchen nun alleine zur Schule und ich stehe einfach an der Straße und beobachte ihn auf seinen Schulweg, bevor dann mein Arbeitsalltag anfängt. Dazu muss ich sagwn, dass die Schule im Sichtkontakt mit unseren Haus steht und ich das Glück habe nicht schon um 8 arbeiten zu müssen. Und er macht es echt super. Er möchte lieber ganz alleine gehen, wenn er aber andere Kinder sieht die er kennt schließt er sich diesen auch an. Außer der Gruppe die wir anfangs überlegt hatten, welche aus Kigafreunden besteht. Aber da hat er mir auch gesagt, dass ihm die Gruppe welche immerhin aus 8 Kinder und aktuell auch noch 8 Elternteilen besteht zu groß ist. Dezent fragt er mich morgens schon, wenn er los soll „Ist die Horde schon vorbei?“ *schmunzel* Wie er auf dem Namen kommt keine Ahnung,aber das ist sein Ausdruck dafür, dass die Gruppe ihm zu groß ist. Am Nachnmittag hole ich ihn dann immer von der OGS ab. Dort gefällt es ihm auch sehr gut. Er macht die Hausaufgaben, isst mittab und besucht drei Ag’s. So warten an  Nachmittagen Schwimmen, Tennis und Schach auf ihn.  Zu Hause  kontrolliere ich mit ihm die Hausaufgaben, welche er in der OGS gemacht hat. Und schaue ob in seiner Postmappe etwas drin ist. Viel korrigeren sollen wir nicht, aber geben wir es zu, wir sind auch einfach Kontrollfreaks oder einfach neugierig, was das Kind so gelernt hat und wie? Oder nicht?aber i  Grunde sollen sie Selbstständigkeit und Eigenverantwortung lernen. Er bringt auch nur die Sachen mit nach Hause an Büchern und Mappen, die er fur die Hausaufgaben brauch.Dadurch wirs unnötiges schleppen vorgebeugt.  Es ist also alles ganz entspannt. Sie lernen erste Buchstaben zu schreiben und dadurch dann auch zu lesen. Zahlen, Mengen und Schwungübungen. Der Große Krümel fühlt sich jedenfalls pudelwohl und wenn man ihn fragt „Wie war die Schule?“ dann kommt bisher jeden Nachmittag ein kurzes und knappes „Gut“. Also allea paletti oder?


Wir sind jetzt 3

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Vergangene Woche war es soweit und unser kleiner Kruemel ist drei Jahre alt geworden. Wo ist die Zeit nur geblieben. Aus dem kleinen Würmchen ist eine kleine Dame, mit Hang zur Drama Queen und Prinzessin gepaart mit Räubertochter geworden.

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Ihr Geburtstag war ganz nach dem Motto Raupe Nimmersatt. Ihrem immernoch Lieblingsbuch. So bastelte ich Raupeneinladungen (die ich vergass abzulichten), aber sie sahen letztlich wenn man sie ausklappte aus wie eine Raupe. Es wurde Raupenkuchen gebacken.

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Und für die Großen gab es eine Schwarzwälder Erdbeertorte. Mjammi kann ich euch nur sagen. Am Vorabend dekorierte ich dann noch das Fenster mit einer Raupe und den Geburtstagstisch für den morgen.

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Morgens war dann unter uns vieren der kleine Geburtstagsmorgen. Dann ging es in den Kindergarten usw. . Am Nachmittag stand dann der Kindergeburtstag an. Als ich von der Arbeit kam wurde also de Tisch gestellt und dekoriert.

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Die Kinder kamen und die kleine Motte war überglücklich. Während die Mamas und Papas am großen Tisch saßen und sich unterhielten spielten die Kinder in den Kinderzimmern. Wir haben hier die Erfahrung gemacht, dass am dritten Geburtstag einfach spielen noch am Besten ist, so dass es noch keine Spiele etc. gab. Am Abend gab es dann Schmetterlingsnudeln und Tomatensoße und als Nachtisch Eis. Kleine Goddies gab es natürlich auch noch und jedes Kind durfte sein Tischset, welche ich vorher aus einen Raupe Nimmersattbild gemacht hatte mitnehmen.


Vom loslassen

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und dem Konflikt von Behüten und Verantwortung geben. Momentan finde ich es gar keine leicht Zeit. In knapp 2 Wochen ist Einschulung und der Große ist ein Schulkind. Seit ein paar Tagen geht er nun schon in die OGS und ist da schon so, als wäre er nie woanders gewesen. Und nach zwei Tagen kam dann tatsächlich die Frage: „Mama wann kann ich alleine zur OGS gehen, zur Schule soll ich doch auch alleine gehen?!“ oO Wo er Recht hat, hat er Recht und mir tränte das Herz. Mein Kleiner… nun schon so groß. So hatte ich ihn die erste Tage bei dem Neuen begleitet und es auch genutzt ihm den Schulweg zu zeigen und Gefahren nochmal zu erläutern.  Und nun war es soweit.. Am Montag ging er dann tatsächlich alleine und ich stand innerlich schluchzend an der Straße und schaute ihm wehmütig nach.  Mir schwirrten Tausend Gedanken durch den Kopf. “ Ist er gut angekommen?““Hat er auch an der Straße gut geschaut?““Hat er nicht getrödelt?“ und und und. Und dennoch weiß ich, dass ich loslassen muss und auch kann.Am Nachmittag beim abholen (das bleibt erstmal so) die Erlcihetrung, alles ist gut gegangen und alle Sorgen umsonst. Er ist mit seinen sechs Jahren alt genug, das hab ich öfters schon gemerkt. Denn immerhin bleibt er auch schon kurzzeitig allein zu Hause oder geht zu seinen Freund oder Oma allein die Straße hoch. Zieht sich selbst an und macht sich auch schonmal Essen selbst (Müsli oder Kakao etc.). Und dennoch kommt beim „Schulweg“ irgendwie ein anderes Gefühl mit dabei. Wisst ihr was ich meine? Irgendwie finde ich es anders. Vielleicht auch einfach die Tatsache das es ein neuer Abschnitt in seinem und auch unseren Leben ist. Ich wusste das dieser Tag irgendwann kommt und das es genauso wie damals zur Kindergartenstartzeit, wie auch jetzt es auch in Zukunft immer Tage geben wird, die mehr Selbstständigkeit und Loslassen fordern und dennoch nimmt es mich etwas mit. Es sind einfach kleine Krisen, welche verarbeitet werden müssen und womit ich mich abfinden muss. Genauso wie der große Krümel sein neuen Abschnitt verarbeiten muss. Schule, groß sein und dennoch Kid bleiben, mehr Verantwortung übernehmen und tragen etc.. Und dennoch kann er sich sicher sein, wenn er mich braucht bin ich da.


Alle Kinder lernen lesen….

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Wie oft ich dieses Lied in letzter Zeit gehört habe, ich kann es gar nicht mehr zählen. Es sagt mir jedoch, dass langsam die Ferien beginnen und der Tag der Einschulung näher rückt. 7 Wochen sind es noch und dann haben auch wir ein I- Dötzchen. Der Termin steht ja quasi schon seit einem Jahr, als wir den Brief in den Händen hielten mit der Schulanmeldung. Die Details kennen wir auch seit der Infoabend imMärz war. Nun rückt das Ende der Kigazeit näher. Am Freitag ist für Vorschulkinder samt Eltern und Geschwistern Abschlussfest mit Übernachtung der Vorschulkinder. Dort bekommen sie ihre Mappen (Portfolio). Nächste Woche dann noch und schwupp sind Ferien. Und auch hier liefen in letzter Zeit Vorbereitungen. Neben dem Einkauf der Schulssachen habe ich die Einladungen gebastelt und mir dem Großen zusammen fertig gemacht.

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Ich habe einfach eine Tafel gebastelt und mit weißen Buntstift Linien und die Schrift gemacht und so etwas Tafeloptik versucht. Ist mir denke ich gelungen.Zum Schluss noch ein Schwämmchen als Deko. Die Einladungen kamen jedenfalls gut an. Auch eine Schultüte habe ich gebastelt. Da der Große schon recht früh wusste, welche Schultüte er haben wollt, kam es für ihn auch nicht in Frage eine aus dem Kiga zu nehmen. Dort hat die Erzieherin welche gebastelt. Wir haben den großen bei der Entscheidung mit einbezogen. Und das aus mehreren Gründen: a) Möchte ich ein Kind haben, welches sich am ersten Schultag freut und nicht traurig über eine Schultüte ist die es nicht mag b) finde ich den Gedanken dass alle Vorschulkinder (je Junge und Mädchen) die Gleiche Schultüte haben bzw. bekommen, denn ich finde die Einschulung sollte individuell sein. c) Hatte der Große eben schon seine Entscheidung getroffen Letztlich hat er dann auch gesagt, dass er weiterhin seine Wahl haben will und ich die basteln soll. Und so ging es dann los. Er wünschte sich eine Ohnezahn. Nicht eine wo einfach Drachenzähmen bzw. Ohnezahnbilder drauf sind, sondern eine die wie Ohnezahn ausschaut.  Also Material gekauft, in dem Fall Fleece und den Rohling. Den Rest wie Filz, Pappe und Plotterfolie hatte ich noch da.

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Einen Teil hab ich von Schnittmuster von Liebesbinchen übernommen und nur angepasst. Den Kopf musste ich jedoch selbst machen. So habe ich einen Abend zugeschnitten und den nächsten dann die Teile geklebt, denn alles hat Pappe zum stabilisieren drinnen. Plotten, bügeln und zusammenfügen. Und Taddaa

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Den Großen gefällt sie super und er ist happy. Und wenn er es ist bin ich es auch und froh diese Entscheidung mit ihm gemeinsam getroffen zu haben.

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Nu muss sie nur noch befüllt werden. Dafür hab ich schon Ideen gesammelt. Zum Beispiel: Kletties für seinen Ergobag, einen tollen Bleistift, Erstlesebuch, CD usw… malschauen was den Weg so reinfindet.

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6. Geburtstag vom großen Kruemel

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Da war es nun soweit. Unser großer Kruemel wurde im Mai sechs Jahre alt. Somit rückt die Schule noch ein Stückchen näher irgendwie. Wo sind nur die Jahre hin und das kleine Baby… Wir haben diesen Tag natürlich gebührend gefeiert. Es gab ein Geburtstagssirt im Feuerwehrdesign, welches sich der Große gewünscht hat. Natürlich einen morgendlichen Geburtstagstisch. Neu eingeführt habe ich den Geburtstagsteller, den ihr auf dem Bild sehen könnt. Den habe ich bei meinen Hannoverbesuch selbst gestaltet beim Keramik malen. Am morgen gab es also den Geburtstagstisch und ein gemütliches Frühstück. Anschließend war zum Mittag die Familie eingeladen. Es gab Ofenfleisch, Baguette, Brot und Dips. Sein Hauptgeschenk gab es auch erst da, da wir es gemeinsam geschenkt haben. Er bekam die Lego City Eisenbahn. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie groß die Augen wurden, als der Karton geöffnet wurde und dort das Set aus Bahnhof, Zug Schienen und Verladestation auftauchte. So sehr gewünscht, in den Wissen das es viel zu teuer ist. Als es ausgepackt wurde, war auch keine Zeit mehr für was Anderes. Sofort wurde begonnen aufzubauen. Und nach und nach wurde jeder der Gäste eingespannt. *g* Am Nachmittag fand dann die Kinderparty statt.

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Zuvor gab es Einladungen im Lego Stil und auch der Kuchen erinnerste an Legosteine. Letztlich sind wir wegen unseres anstehenden Urlaubs am nächsten Tag kegeln gegangen und somit hatte ich nicht so viel Arbeit. Den Kindern hat es aber mega Spaß gemacht. Es wurde Kuchen gegessen und der Große durfte in jeder Runde, wenn er einen Kegel getroffen hatte ein Geschenk auspacken. Das machte die Sache ein wenig spannender, wobei er wirklich in jeder Runde getroffen hat. ;-) Heute wurde dann noch im Kiga gefeiert, dafür habe ich Muffins gebacken.

Nun ist der Große also schon sehcs Jahre alt und man merkt es richtig. In letzter Zeit hat er so einen Sprung gemacht. So gern er noch mit mir kuschelt, knutscht und und und, merkt man aber auch das er immer selbstständiger wird. Er ist lernbegieriger und zieht seine Schlüsse. Will was erleben, erfahren und wissen. Aber auch das was er gelernt und er´fahren hat setzt er um. Zum Beispiel das Wissen, welches er sich in seinen Heißgeliebten Wissenssendungen holt. Aber auch im Kiga merkt man es. So langsam gehts auf Schule los.

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Schlafen mit Kleinkind

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Unser kleiner Kruemel ist nun schon etwas über 2,5 Jahre alt und dennoch ist das Schlafen mit ihr nicht einfach. Also ich meine so einfach, wie viele immer meinen a´la „Mit 6 Wochen durchgeschlafen“ oder “ Schläft schon lange allein eine“ oder “ Schläft ohne Probleme in seinen Bett“. Na findet ihr euch da wieder? Ja? Dann Supi. Nein? Ich auch nicht. In keinen dieser „Mythen“?!. Nein auf keinen Fall. Denn der klein Kruemel schläft weder durch, noch die ganze Nacht in seinen Bett oder ohne Hörspiel und Licht. Das mit dem alleine einschlafen üben wir gerade den dritten Tag. Denn der kleine Kruemel brauchte bisher immer Einschlafbegleitung. Diese dauert dann je nachdem zwischen 20 min und 2 Stunden. Obwohl sie Hundemüde ist wird sich gedreht, sortiert, es muss Händchen gehalten werden und im Arm gelegen werden. Und das jeden Abend. Des Nachts wird sie dann auch irgendwann wach und ist partout nicht ohne jene Prozedur wiederholen in ihrem Bett zum Schlaf zu bewegen. Und das man dazu nicht wirklich Lust hat mitten in der Nacht kann man wohl verstehen und so wandert sie zu uns ins Bett. Vielleicht nicht ganz richtig, aber für uns der Kompromiss. Sie schläft weiter und wir auch und sind entsprechend am nächsten Tag fit. Anfangs war sie noch klein und wir dachten uns, gut sie ist noch klein und hilflos und brauch uns einfach mehr, aber des Tags ist sie ja schon super selbstständig usw.. Wir versuchten es mit Liedern, Nachtlicht, Hörspiel aber nichts brachte sie bisher dazu alleine zu schlafen. Mittlerweile ist sie ja auch nicht mehr so klein. Sie versteht auch einiges mehr. Und nu wagen wir also einen neuen Versuch. Das Abendritual ist das Selbe wie jeden Abend und wir drücken sie nochmal gehen dann eben raus. Wir haben ihr erklärt., das wir nicht mehr so lange Händchen halten möchten bis sie schläft, sondern das sie es auch alleine schafft. Wir haben mit ihr abgesprochen, das es am nächsten Morgen einen Stempel gibt, wenn sie alleine einschläft. Das findet sie ganz toll und soll ein Anreiz sein. Nun sind wir also bei Tag drei. Die ersten beiden hat es immer 2 bis 3 Stunden gedauert mit weinen, zig mal zu ihr die Treppe hoch laufen “ Ich bin traurig““ Ich hab Angst““Monster““Aua Bauch“, aber heute ist sie dann relativ schnell und alleine eingeschlafen. Es ist einfach unheiimlich anstregend und Nerven aufreibend  jeden Abend diese lange Einschlafbegleitung zu machen. Es bleibt dadurch eben auch einiges auf der Strecke und es schränkt ein. Nur können wir sie ja auch nicht ewig wach lassen bis sie so müde ist das sie ruck zuck einpennt. Denn dann findet sie ja keine Rhytmus. Spät ins Bett, früh raus, mittagsschlaf im Kiga länger und abends eben wieder lang.  Abgesehen von den Schlafstörungen die wir entwickelt haben. Ich bin abends meist ziemlich müde, wenn ich nicht über den Punkt komme ist der Abend gelaufen, Nachts mal 2 Stunden wach liegen obwohl man müde ist oder zwei Stunden sich hin und her wälzen weil man nicht einschlafen kann und morgens eben schwerer aufstehen können oder vor dem Wecker wach sein. Verzwickt einfach. Ich denke jetzt ist einfach der richtige Zeitpunkt, dass wir abends etwas ändern und sie es versteht und auch wenn die ersten Abend hart sind und vielleicht noch sein werden, so wird sie ein Stück selbstständiger und auch merken, dass sie nicht allein ist und es nicht schlimm ist. Im Auto etc. schläft sie ja auc ohne Hand ein ;-) Und auch uns wird es erleichtern und wieder Stück Freiheit geben. Es ist nicht immer leicht bei Kindern Gewohnheiten zu durchbrechen oder den Grund dafür zu finden, denn schließlich ist sie seit 2,5 Jahren nicht alleine eingeschlafen. Anfangs noch durchs Stillen und dann weil sie es einfch nicht schaffte und wir die Kraft nicht hatten, es zu ändern und uns somit damit abfunden das sie einfach nicht alleine einschläft und auch nicht durchschläft. Es gibt eben einfach Kindern bei denen klappt es von  Anfang an und jene die einfach länger brauchen. Auch unser großer Kruemel hatte eine Phase wo er nicht alleine einschlief, die war aber wirklich nur eine kurze Phase. Heute sind es dann meist schlechte Träume die ihn vom Durchschlafen abhalten oder Monster etc. die ihn gruseln und wo Mama dann die Zaubertropfen oder das Monsterwegspray einsetzen muss neben ein paar liebevollen Worten. Dennoch war es beii ihm bei weitem nicht so komplex und schwierig wie beim kleinen Kruemel und er war dagegen in der Hinsicht wirklich pflegeleicht. So unterschiedlich sind eben Kinder.  Laut unserer Eltern gehören wir übriegens zu der Kategorie schnell durchgeschlafen ;-)


DIY #Blumen

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Wie ihr schon im Picture my Day Post sehen konntet habe ich mit dem kleinen Kruemel ein paar Blumen für ihren Tisch gebastelt.

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Euch möchte ich natürlich nicht ene Anleitung vorenthalten. Ihr braucht:  Farbiges Papier (10,5 mal 29,6) , Schaschlickspieß oder ähnliches, Schere, Klebe

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Dem schmalen Streifen gebt ihr einen 1,5 bis 2 cm Klebestreifen. Anschließend rollt ihr das Blatt so eng wie es geht bis zu dieser Klebekante und schneidet das Gerollte dann bis zur Klebekante etwa jeden cm ein. Man könnte auch erst bis zur Kante je 1cm breit einschneiden und dann jeden Streifen einzeln rollen.

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Danach klebtihr einen grünen Streifen um den Schaschlickspieß und anschließend euer farbiges Franzenblatt. Fang oben an und dreht euch nach unten. Ich hoffe ihr wisst was ich meine. Wie eine Spirale sollte es dann abwärts gehen.

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Nun schneidet ihr noch ein grünes Rechteck aus, faltet es wie eine Ziehharmonika und schneidet es etwas ein. Das werden eure Blätter.

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Und schon sind eure Blumen fertig.

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Viel Spaß beim nachbasteln.

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