Schlafen mit Kleinkind

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Unser kleiner Kruemel ist nun schon etwas über 2,5 Jahre alt und dennoch ist das Schlafen mit ihr nicht einfach. Also ich meine so einfach, wie viele immer meinen a´la „Mit 6 Wochen durchgeschlafen“ oder “ Schläft schon lange allein eine“ oder “ Schläft ohne Probleme in seinen Bett“. Na findet ihr euch da wieder? Ja? Dann Supi. Nein? Ich auch nicht. In keinen dieser „Mythen“?!. Nein auf keinen Fall. Denn der klein Kruemel schläft weder durch, noch die ganze Nacht in seinen Bett oder ohne Hörspiel und Licht. Das mit dem alleine einschlafen üben wir gerade den dritten Tag. Denn der kleine Kruemel brauchte bisher immer Einschlafbegleitung. Diese dauert dann je nachdem zwischen 20 min und 2 Stunden. Obwohl sie Hundemüde ist wird sich gedreht, sortiert, es muss Händchen gehalten werden und im Arm gelegen werden. Und das jeden Abend. Des Nachts wird sie dann auch irgendwann wach und ist partout nicht ohne jene Prozedur wiederholen in ihrem Bett zum Schlaf zu bewegen. Und das man dazu nicht wirklich Lust hat mitten in der Nacht kann man wohl verstehen und so wandert sie zu uns ins Bett. Vielleicht nicht ganz richtig, aber für uns der Kompromiss. Sie schläft weiter und wir auch und sind entsprechend am nächsten Tag fit. Anfangs war sie noch klein und wir dachten uns, gut sie ist noch klein und hilflos und brauch uns einfach mehr, aber des Tags ist sie ja schon super selbstständig usw.. Wir versuchten es mit Liedern, Nachtlicht, Hörspiel aber nichts brachte sie bisher dazu alleine zu schlafen. Mittlerweile ist sie ja auch nicht mehr so klein. Sie versteht auch einiges mehr. Und nu wagen wir also einen neuen Versuch. Das Abendritual ist das Selbe wie jeden Abend und wir drücken sie nochmal gehen dann eben raus. Wir haben ihr erklärt., das wir nicht mehr so lange Händchen halten möchten bis sie schläft, sondern das sie es auch alleine schafft. Wir haben mit ihr abgesprochen, das es am nächsten Morgen einen Stempel gibt, wenn sie alleine einschläft. Das findet sie ganz toll und soll ein Anreiz sein. Nun sind wir also bei Tag drei. Die ersten beiden hat es immer 2 bis 3 Stunden gedauert mit weinen, zig mal zu ihr die Treppe hoch laufen “ Ich bin traurig““ Ich hab Angst““Monster““Aua Bauch“, aber heute ist sie dann relativ schnell und alleine eingeschlafen. Es ist einfach unheiimlich anstregend und Nerven aufreibend  jeden Abend diese lange Einschlafbegleitung zu machen. Es bleibt dadurch eben auch einiges auf der Strecke und es schränkt ein. Nur können wir sie ja auch nicht ewig wach lassen bis sie so müde ist das sie ruck zuck einpennt. Denn dann findet sie ja keine Rhytmus. Spät ins Bett, früh raus, mittagsschlaf im Kiga länger und abends eben wieder lang.  Abgesehen von den Schlafstörungen die wir entwickelt haben. Ich bin abends meist ziemlich müde, wenn ich nicht über den Punkt komme ist der Abend gelaufen, Nachts mal 2 Stunden wach liegen obwohl man müde ist oder zwei Stunden sich hin und her wälzen weil man nicht einschlafen kann und morgens eben schwerer aufstehen können oder vor dem Wecker wach sein. Verzwickt einfach. Ich denke jetzt ist einfach der richtige Zeitpunkt, dass wir abends etwas ändern und sie es versteht und auch wenn die ersten Abend hart sind und vielleicht noch sein werden, so wird sie ein Stück selbstständiger und auch merken, dass sie nicht allein ist und es nicht schlimm ist. Im Auto etc. schläft sie ja auc ohne Hand ein ;-) Und auch uns wird es erleichtern und wieder Stück Freiheit geben. Es ist nicht immer leicht bei Kindern Gewohnheiten zu durchbrechen oder den Grund dafür zu finden, denn schließlich ist sie seit 2,5 Jahren nicht alleine eingeschlafen. Anfangs noch durchs Stillen und dann weil sie es einfch nicht schaffte und wir die Kraft nicht hatten, es zu ändern und uns somit damit abfunden das sie einfach nicht alleine einschläft und auch nicht durchschläft. Es gibt eben einfach Kindern bei denen klappt es von  Anfang an und jene die einfach länger brauchen. Auch unser großer Kruemel hatte eine Phase wo er nicht alleine einschlief, die war aber wirklich nur eine kurze Phase. Heute sind es dann meist schlechte Träume die ihn vom Durchschlafen abhalten oder Monster etc. die ihn gruseln und wo Mama dann die Zaubertropfen oder das Monsterwegspray einsetzen muss neben ein paar liebevollen Worten. Dennoch war es beii ihm bei weitem nicht so komplex und schwierig wie beim kleinen Kruemel und er war dagegen in der Hinsicht wirklich pflegeleicht. So unterschiedlich sind eben Kinder.  Laut unserer Eltern gehören wir übriegens zu der Kategorie schnell durchgeschlafen ;-)


DIY #Blumen

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Wie ihr schon im Picture my Day Post sehen konntet habe ich mit dem kleinen Kruemel ein paar Blumen für ihren Tisch gebastelt.

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Euch möchte ich natürlich nicht ene Anleitung vorenthalten. Ihr braucht:  Farbiges Papier (10,5 mal 29,6) , Schaschlickspieß oder ähnliches, Schere, Klebe

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Dem schmalen Streifen gebt ihr einen 1,5 bis 2 cm Klebestreifen. Anschließend rollt ihr das Blatt so eng wie es geht bis zu dieser Klebekante und schneidet das Gerollte dann bis zur Klebekante etwa jeden cm ein. Man könnte auch erst bis zur Kante je 1cm breit einschneiden und dann jeden Streifen einzeln rollen.

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Danach klebtihr einen grünen Streifen um den Schaschlickspieß und anschließend euer farbiges Franzenblatt. Fang oben an und dreht euch nach unten. Ich hoffe ihr wisst was ich meine. Wie eine Spirale sollte es dann abwärts gehen.

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Nun schneidet ihr noch ein grünes Rechteck aus, faltet es wie eine Ziehharmonika und schneidet es etwas ein. Das werden eure Blätter.

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Und schon sind eure Blumen fertig.

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Viel Spaß beim nachbasteln.

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Keine Schwimmflügel mehr

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Unser großer Kruemel brauch keine Schwimmflügel mehr, wenn wir nun schwimmen fahren. Denn nach einem Jahr Schwimmkurs hat er das Seepferdchen geschafft. Zwischendurch hatte er mal Hänger und keine Lust mehr aber nach dem Sommer war er so voll Elan, dass er es eigentlich schon bis Weihnachten haben wollte. Er hätte es auch geschafft, wenn das Schwimmbecken nicht kaputt gegangen wäre und so die letzten drei Male ausfielen. Nun startete Ende Januar ein neuer Kurs im wieder heilen Becken und als ich ihn dann das eine mal abholte hörte ich schon in der Gardrobe „Mama, Mama wo bist du?“. So aufegeregt,das ich mich umso mehr beeilte meine Schuhe auszuziehen. Und da stand er dann in der Umkleide, leuchtend große Augen und völlig aufgeregt. “ Mama, Mama ich hab mein Seepferdchen geschafft!“ Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie stolz ich war und auch noch bin. Meine Freude war so groß, dass ich den kleinen Mann pitsch Nass auf den Arm genommen hab und gedrückt habe. Mir war es egal, dass ich nun auch etwas nass sein würde. Eine Woche später bekam er dann sein Abzeichen und die schriftliche Urkunde.

Seepferdchen

„Nun kann ich mein Bronze machen.“Kam dann vom großen Kruemel und so macht er nun diesen, immerhin bezahlten, Kurs zu Ende und beginnt nach den Osterferien im neuen Kurs sein Bronze zu machen beim DRLG. Was ich bei dem Seepferdchenkurs so schön fand war bzw. ist, dass die Schwimmlehrerin mit allen Kindern das Selbe macht und dem Entwicklungsstand des Schwimmens anpasst. Sei es durch unter den Bauch noch greifen und Stützen oder am Nacken helfen oder eben nur tauchen bis zur Nase etc… Und sie sagt den Kindern vorher nicht, so musste der große Kruemel einfach die Bahn schwimmen und was noch zum Seepferdchen dazu gehört und bekam, nadem er es erfolgreich gemeistert hat gesagt, das er das Seepferdchen hat. Also ganz ohne Druck und Angst. Einfach toll.


Langsam wird es ernst

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Heute war eher durch Zufall ein wichtiger Tag für den großen Krümel. Halb geplant, da ich es nicht zu spät (ab März wirds schwierig für in Ruhe) erledigen wollte, sind wir einen Ranzen aussuchen gefahren. Immerhin ist es diesen Sommer soweit und wir haben unser ersten I- Dötzchen.  Hier in der Nähe gibt es einen tollen Laden, in welchen man beraten wird, die Passform etc. geschaut wird und die Kinder sogar einen Ranzenführerschein machen können. So waren wir also halb spontan heute los und haben einen freien Samstag genutzt. Als wir dort ankamen wuselten in dem großen Ranzenbereich ziemlich viele kleine Dötzchen rum, dennoch ging es richt fix. Der Große schaute sich um und wir gingen uns die Ergobags anschauen. Insgeheim war es auch mein Favorit, da ich bisher nichts schlechtes gehört habe. Er schaute und sah ihn. (Einen Ergobag SchlauBÄr ind blau mit Weltraumkletties)

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Von da an, hatte er für keinen anderen mehr Augen. Weder für einen mit blau/teilweise kariert, noch einen Weltraummuster. Es kam einen Dame auf uns zu und fragte ob wuir Hilfe bräuchten. Im Grunde hatten wir ja schon „Den“ Ranzen gefunden, also sagten wir ihr dass der Große sich im Grunde entschieden hätte. Sie fragte ihn nach seinen Namen und sparach dann mit ihm. Sie fragte ihn, wie groß er sei um die richtige Größe am Ranzen einstellen zu können und zeigte ihm alles. Nachdem er ihn auf hatte und alles geklärt war, gab es grünes Licht für den Ranzen, denn er ist geeignet für den Großen.

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Weiter ging es zum Ranzenführerschein. Der Große durfte auf einen Sessel Platz nehmen und wurde samt seinen Ranzen fotografiert. Anschließend wurden ihm ein paar Fragen gestellt. “ Wo kommen die schweren Bücher in den Ranzen hin?“ „Wo die Brotdose und Flasche?““Darf man mit dem Ranzen Fußball spielen?““Darf man sich darauf setzen?“ und “ Was darf nicht mit in den Ranzen?“

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Zu dem Schulranzen gehören außerdem direkt noch ein Turnbeutel, ein Federmäppchen mit Stiften usw. und ein Federtäschchen. Ein Regencape gab es dann noch gratis dazu.

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Zum Schluß bekam der Große noch einen Farbtuschkasten dazu und der kleine Jrümel bekam eine Trinkflasche geschenkt, da sie so brav mitgewartet hatte.

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Besuch in der Schule

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Dieses Jahr (von August bis August gerechnet) ist ein ganz besonderes hier bei uns. Denn unser großer Kruemel ist ein Vorschulkind. Wahnsinn, wie schnell er groß geworden ist. Nun hat er schon Vorschulunterricht im Kindergarten und auch hier zu Hause macht er mit Freude immer mehr Vorschulübungen nach Lust und Laune, wie er von mir aus sollte. Nun kam vor den Sommerferien der erste Brief, mit der Anmeldung für die Schule. Was wir dann Ende August machen konnten. Nun stand diese Woche die Schuleingangsdiagnostik oder Schulspiel genannt statt, um evtuellen Förderbedarf frühzeiig zu erkennen.  Mensch war er aufgeregt. Der erste Besuch in der Schule. Ich bin den Tag etwas später zur Arbeit und habe ihn so hingebracht. Seine Erzieherin war auch anwesend und durfte drinnen sein. Außerdem die Rektorin und eine Lehrerin. Es war eine Kleingruppe und sie mussten an verschiedenen Stationen Aufgaben bewältigen. Zum Beispiel Balancieren, Namen schreiben, Sprache, ein Würfelspiel, sich selbst malen. Alles weiß ich gar nicht, denn die Eltern durften nicht mit rein. Nach 1Stunde war dann alles vorbei und der anfangs schüchterne große Kruemel kam mir entgegengespruchgen, freudig erzählend das er Würfelkönig geworden ist. Es folgte eine kurze Rückmeldung der Rektorin das alles in Ordnung ist und kein Förderbedarf besteht.

Wenn ich dann noch an die Arbeit denke, so hatte ich letzt erfahren dass hierfür eigentlich die Bildungsdokumentationen sein sollten, welche die Erzieher im Kindergarten erstellen. Denn in diesen ist ja erkennbar wie ein Kind lernt, also dessen Lernstrategien und was es schon alles kann. Jedoch bekommen entweder die Schulen diese nicht, weil die Eltern das nicht möchten. Um evtl. Schwächen zu verstecken, wie ich hörte oder die Schulen bekommen diese und schauen sie sich gar nicht an. Also ganz ist das System noch nicht ausgereift.

Auf jedenfall bleibt es weiter ein aufregendes Jahr, denn als nächstes steht die Schuluntersuchung auf dem Plan, welche bei uns im Kindergarten durchgeführt wird. Und im Januar wollen wir dann mal nach einen Schulranzen schauen.


Von Apfelkönigin, Kartoffelkönig und leckeren Zwetschgenkuchen

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Nein das wird nun nicht die Einleitung zu einen Märchen, aber jedes Jahr Ende September/Anfang Oktober wird hier im Kindergarten, welchen die Kruemelkinder besuchen, der Kartoffelkönig/in und Apfelkönig/in gesucht. Wer den größeten und schwertsten Apfel in der Gruppe des kleinen Kruemels und die Größte und schwerste Kartoffel in der Gruppe des großen Kruemels mitbringt „gewinnt“. Als Vorgabe gab es beim großen Kruemel nur, dass man keine Süßkartoffel nehmen darf, da diese schon ansich größer sind. Aber erstmal eine große und schwere Kartoffel finden- eine Backkartoffel. Im normalen Discounter oder Supermarkt bekommt man diese nämlich nicht. So besuchten der kleine Kruemel und ich gestern früh am morgen den Markt in der Stadt und schauten an den Ständen. Ganze zwei Stände fanden wir, welche Backkartoffeln bzw. große Kartoffeln anboten. Und so suchten wir uns die Größte und schwerste die wir fanden aus.

ApfelKartoffelkönig

Nun fehlte noch ein großer Apfel für den kleinen Kruemel und wir zogen weiter unsere Runde an den Obst-/Gemüsenständen. Und dann fanden wir ihn. Einen schönen  und dicken Boskop Apfel. Alle happy und ich bin gespannt, wer dann gewinnen wird und ob vielleicht unser Apfel oder die Kartoffel gewinnt.

Außerdem nahmen wir auch noch frische Zwetschgen vom Markt mit, welche der kleine Krumel direkt kosten musste. Wie gut das ich die Gewalt über den Kosum hate, denn es kam immer ein „mehr““mehr“. Und glücklich mit vollen Mund mapfend kam immer ein „hmmm Lecker“. Zu Hause backte ich dann einen Kuchen aus den Zwetschgen.

Pflaumenkuchen (1)

Wenn ihr den Nachbacken wollt, dann hier das das Rezept.

Zutaten: Für den Boden 150g Mehl, 1 Pck. Puddingpulver, 120g Butter, 60g Zucker, 1Ei, 1 Msp. Backpulver

Für den Belag 500g Zwetschgen

Streusel 100g Mehl, 75g Butter, 50g Zucker, 2 Pck. Vanillezucker, 1TL Zimt

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Boden miteinander verrühren und in eine Springform geben. Verteilen und einen Rand hochziehen. Den Ofen auf 180° vorheizen. Die Zwetschgen entkernen und auf dem Teig verteilen. Die Zutaten für die Streusel verkneten und diese dann auf dem Kuchen verteilen.  Anschließend ca. 40min backen.

Pflaumenkuchen (2)


DiY Schnullerdrache

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Vor Kurzem bekam einer meiner besten Freunde und dessen Frau Nachwuchs und ich wollte mir etwas besonderes einfallen lassen. Was nützt der 50. Strampler oder irgendwelche Pflegeprodukte, wenn sie nicht gebraucht oder genutzt werden. Durch Zufall fand ich das Schnittmuster für den Schnullerdrachen von „Von lange Hand“ auf DaWanda. Ein einfach und relativ schnell genähter Drache, welchen man aus Resten gut herstellen kann.

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Ich habe für den Körper, Kopf und Beine Nickistoff verwendet und die Bauchseite aus einer Mullwindel hergestellt. So kann auch mal ein „feuchtes“ Bäucherchen schnell aufgewischt werden. Im Kopf hab ich eine Rassel versteckt und in eines der Beine eine Quietsche gepackt. Ansonsten verschiedene Webbänder und Stoffe für Zacken zum fühlen und schauen. Am Schwanz hat der Drache noch ein Webband, welches mit einen Kam Snap geschlossen werden kann. So kann der Drache den Schnuller halten, am Buggy/Autositz befestigt werden oder ein weiteres Spielzeug festhalten.

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Die Augen hab ich aufgestickt und auch sonst alles Kindgerecht vernäht, das auch nichts schiefgehen kann. Und so kam der Drache dann in ein Care Paket für Mama, Papa und Baby. Darin waren noch Traubenzucker für einen schnellen Energieschub, Miracolispagetti für den schnellen Hunger wenn keine Zeit ist, ein Entspannungsbad, ein lecker reichendes Duschgel zum Auszeit genießen und Caro Kaffee. Die Eltern und der NAchwuchs haben sich sehr gefreut, als das Paket ankam und vor allem der Freund Schnullerdrache löste Begeisterung aus. Auch so fanden die Eltern es eine tolle Idee.


Barfußpfad

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Wir haben nochmal das schöne Wetter genutzt und sind zu einen Barfußpfad gefahren.Wir das heißt der kleine und große Krümel und ich. Wir fuhren am Nachmittag nach Bad Wünneberg. Dort erwartete uns erstmal eun kleiner Fussmarsch um überhaupt den Pfad zj erreichen. Nächstes Mal weiß ich,dass man auch dichter dran parken kann. Endlich erreichten wir den Pfad und zogen unsere Schuhe aus.

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Der Eingang durch den großen Fuß. Anschließend liefen wir eine 1km lange Strecke. Es ging los mit kleine Steinen,danach folgten Wiese und nochmal andere Steine. Dem kleinen Krümel gefielen Steine gar nicht und so lief sie sofern möglich nebenher auf der Wiese oder wurde getragen

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Es folgte ein Bachlauf, welcher mit einer tieferen Stelle startete und dann ganz sachte war. Der große Krümel fand es genial und waatete vorraus.

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Aber es kamen auch noch ein Holzsteg und Rindenmulch, welche überquert und durchschritten werden mussten. Beim Holzsteg gab es sogar eine Ausbuchtung mit Sitzmöglichkeit.

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Wieder und wieder kamen Steine. Sei es als Splitt, Kopfsteinpflaster,Kiesel,Bruchsteinplatten und und und.

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Kurz vor Ende erwartete uns eine Hängebrücke und anschließend

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Matsch. Hier sind wir nur vorneweg eine wenig geglitscht. Der Große wollte da eh nicht durch und mit der Kleinen auf dem Arm war es mir zu gefährlich. Rutschgefahr eben. Nach einem weiteren Bad im Bachlauf und einigen Steinen,Sans etc. War der Pfad dann auch zu Ende. Am Ende fand man eine Wasserpumpe zum Füße reinigen.
Anschließend besuchten wir noch etwas den angrenzenden Spielplatz, machten Picknick, schauten ins Wildziergehege und aßen ein Eisbevor wur wieder den Spaziergang zurück zu auto machten und dabei eine Weinbergschnecke entdeckten, Bromberren vom strauch naschten und erzählten.

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Ein rundum gelungener Nachmittag und auf jede fall einen weiteren Besuch wert. Zu Hause bekamen die Füße nach diesem doch ungewohnten Spaziergang erstmal eine Massage jnd wurden eingecremt.


Ein neuer Abschnitt…

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begann für mich und den kleinen Krümel am Anfang der Woche. Für wen er nun größer war kann ich nicht sagen, aber ich denke wir beiden haben auf unsere Art uns damit arrangiert. Für mich hieß es nun am Montag wieder zurück ins Arbeitsleben. Dies geschah mit gemischten Gefühlen. Denn der kleine Krümel ist doch noch so klein und doch schon so groß. Also stand ich am Montag früh auf, machte die Kindergartenboxen fertig und brachte die Kinder mit mehr eingeplanter Zeit in den Kindergarten.  Denn und das ist der neue Abschnitt des kleinen Krümels. Sie ist nun ein Kindergartenkind seit Montag. Eine richtige Eingewöhnung aller Berlinder Eingewöhnungsmodell oder angelehnt daran gibt es hier selbst bei den Kleinen nicht. Hier wird hingebracht und individuell geschaut. Deswegen hatte ich mir einfach mehr Zeit eingeplant. Aber ich muss sagen, sie hat die Woche super gemeistert. Am Montag noch alles aufregend, hat sie es noch nicht richtig realisiert. Danach die Tage kam mal mehr mal weniger ein „Mama“ (bitte geh nicht) hinter her. Jedoch gab es keinen Tag Tränen und am Mittwoch und Freitag winkte sie mir sogar ein fröhliches „Tschüss“ entgegen. Ganz zu schweigen von den mehr oder weniger freudigen Begrüßungen beim abholen. Was aber wohl mehr daran lag, das an manchen Tagen der große Krümel einfach noch länger bleiben durfte, was aber an der Eingewöhnung liegt. Demnächst dürften beide nämlich bis 16 Uhr bleiben. Der Große durch Vorschule eh einen Tag und ich werde die 2 Stunden „Freizeit“ in Zukunft für Sport, Haushalt etc. nutzen. Damit es zum Abend hin wieder mehr entspanntere Qualittime gibt. Aktuell essen also beide Mittag im Kiga und ruhen sich aus und dann wird zumindest der kleine Krümel abgeholt. Vorallem der Große der sonst vorm mittag abgeholt wurde findet es klasse und freut sich darauf im Kiga Mittag zu essen und zu ruhen. Rundum kann ich sagen, das die Kleine das super mitmacht und bisher hörte ich keine Klagen. Nur Mittagschlaf mag sie nicht so machen, bis auf einen Tag. Ich denke jedoch, das sich das noch einspielen wird. Hier zu Hause schläft sie noch nicht alleine eine ohne Kontakt und das hat sie im Kiga ja nicht. Doof ist nur, das sie dann Nachmittags je nach Programm im Auto einschläft. Vorteil es geht abends schneller. Aber vielleicht ist auch einfach die Zeit von jeden Tag schlafen vorbei.

Nun aber zurück zu mir. Ich brachte also die Kinder weg und fuhr nach einer Weile los Richtung Arbeit.. Ich war wie fast erwartet viel zu früh da, aber lieber zu früh als zu spät. Ich wurde in der Gruppe herzlich begrüßt und auch von den Eltern, wenn ich mich vorstellte. Wenn ich komme gehts dann meist mit Frühstück los und danach machen wir so aller Hand im Wald bzw. in unseren Waldbereich (Gruppe). Von Hämmer und sägen über Rollenspiele, Wasserbahn in der Erde  bauen bis hin zum ballancieren auf der Slackline oder einfach mal auf der Bank sitzen und kuscheln. Eigentlich fast wie in einer „normalen“ Kita auch nur eben draußen und mit vielen Naturmaterialien. Duplosteine etc. sucht man nämlich vergebens. Irgendwann gibt es dann Mittagessen und ein paar Kinder gehen schlafen. Und dann ist mein Tag auch schon fast wieder um. Und nach einer Woche kann ich sagen, das es mir Spaß macht und mich wohl fühle. Manchmal etwas mulmig, wegen dem kleinen Krümel aber sonst. Klar muss ich mich genauso erstmal eingewöhnen, aber ich bin schon mittendrin. Nach einen Gepräch am Ende der Woche fühle ich mich auch bestärkt darin, das es eine gute Etscheidung war und mein Gefühl sich nicht täuscht. Malschauen, vielleicht mache ich mal ein paar Bilder, wenn keine Kinder da sind uns zeige sie euch um einen kleinen Eindruck zu verschaffe wo und wie ich nun arbeite.  Auf jedenfall hat sich im Laufe der Woche morgens die Zeit schon geändert, wann ich die Kinder bringe und ich bleibe nicht mehr so lange da. Mein Arbeitsweg, kann ich wenn mir langweilig ist varieren. Gibt 3 verschiedene gleich lange Wege dorthin und jeden kenne ich mittlerweile,ebenso wie lange ich fahre. Nun muss sich hier zu Hause noch alles einspielen, damit nach der Euphorie des Neuen auch weiterhin alles am Laufen bleibt. Denn nun bin ich ja nicht mehr nur Mutter/Hausfrau sondern arbeite wieder, was auch ein Umdenken im Haushalt, Organisation de Nachmittages etc. bedeutet.  Und leider immernoch der Hausbau, welcher irgendwie nur schleppend vorwärts geht. Aber dazu demnächst endelich mal einen neuen, eigenen Post.


Twillight Turtle

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Heute möchte ich euch die Twillight Turtle vorstellen. Mein kleiner Krümel hat ein Schlafproblem oder sagen wir es so ist es wirklich ein Problem? Auf jedenfall schläft sie nicht alleine ein und sobald sie allein gelassen wird kommt sie einem schreiend vor Wut aus dem Zimmer entgegen. So sitzen wir also jeden Abend Händchenhaltend am Bett bis sie schläft. Da dies aber jeden Abend zwischen 10 und 60 min dauert empfinde ich es mittlerweile als sehr anstregend. Da hilft mir auch mein Tolino nicht mehr weiter, obwohl mir das Lesen Spaß macht. Nun kam ich auf die Idee, dass vielleicht ein Nachtlicht helfen könnte. So schaute ich mich ein wenig um und kam auf die Twilight Turtle.

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Sie hat einen festen Panzer unter der sich das Licht verbirgt und ist sonst kuschelweich. Sie hat drei verschiedene Farben (blau, grün und rot) oder man kann einen Farbwechsel einstellen, welchen der kleine Krüme liebt. So machen wir nur jeden Abend die Schildkröte an, die sich nach 45min abschaltet. Und das schaut dann so aus:

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Sie projeziert einen tollen Sternhimmel, welcher sogar acht Sternenbilder enthält und das in einen sanften Licht, das ganz und gar  nicht stört. Der kleine Krümel liebt es noch ein wenig Sterne zu schauen. Allerdings brauch sie auch noch uns zum einschlafen, aber ich denke das wird sich demnächst auch noch ändern. Änderungen brauchen ihre Zeit.  Wer also ein schönes Nachtlich sucht, dem kann ich die Schildkröte empfehlen. Hier wird sie geleliebt und sogar mit in die Höhle beim spielen genommen.