Irlandrundreise #1

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Als wir uns im letzten Jahr überlegten, wohin unser Familienurlaub zu viert gehen sollte hatten wir uns recht schnell auf Irland geeinigt.  Eine Rundreise sollte es werden. Etwas später beschlossen wir diese dann auch, gerade wegen der Kinder mit dem Wohnmobil zu machen. So musste man nicht immer alles wieder packen usw., sondern konnte einfach von einen Ort zum nächsten fahren.Hier gibt es jetzt Tag 1 bis 5 der Rundreise zu lesen und schauen. Nun waren wir also 10 Tage in Irland. In Dublin haben wir am Flughafen unser Wohnmobil erhalten und erstmal Sachen ausgepackt. Unsere Koffer konnten wir dort deponieren, was aus begrenzten Platzangebot sehr hilfreich war. Und los ging es. Ab in den Linksverkehr, was zwar ungewohnt für meinen Schatz war, allerdings machbar. Er gewöhnte sich schnell dran. Erstmal einkaufen fahren und dann ging es zum ersten Campingplatz nach Wicklow. (Ein Klick aufs Bild macht es groß)

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Dort fanden wir einen kleinen Strand samt Höhle.

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Tag2: Fahrt zum Powerscourt Garden und Wasserfall, sowie Glendalough.

Die erste Nacht im Wohnmobil, nachdem wir die Schlafplätze verteilt hatten. Frühstück und los ging es. Gar nicht so einfach mit den engen Straßen, welche zu meist links und rechts auch noch Mauern hatten. Schöne Natursteinmauern.

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Der Wasserfall ist rund 114m hoch und wenn er unten ankommt, dann fließt mehr ein kleiner Fluss… wo ist das ganze Wasser hin, das dort runterstürzt hab ich mich gefragt. Glendalough ist eine alte Klosterruine samt Friedhof, welcher noch benutzt wird. Im Gegensatz zu hier gibt es da keine Anordnung der Gräber in Reih und Glied. Viel sieht man auch die Kreuzgrabsteine.

Tag3: Wexford Herritage Park und Rock of Cashel

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Der Heritagepark zeigt die Entwicklung Irlands durch die Wikinger in zeitlicher Reihenfolge. Von den Hügel bzw. Steingräbern hin zum Druidenkreis, als sich die Menschen dem Himmel, statt der Erde zugewandt haben. Ebenso vom kleinen Häuschen zum Fort usw. Irland ist zudem das Land der Kelten, weshalb man auch überall keltische Zeichen finden, wie das keltische Kreuz.

Rock of Cashel ist eine große Kirche, welche auf einen Berg erbaut wurde. Auch hier nur noch Ruine, aber wieder ein noch intakter Friedhof. Hier und da mal ein neueres Grab, wobei sie allgemein mal oben auf dem Berg, mal unten mit meilenweit Wiese zwischen sind.

Tag4: Blarney Castle samt Garten und Druidenkreis

Blarney Castle und der Glücksstein. Ganz oben in der Burg gibt es eine Stelle, ein Loch (was abgesichert ist heutzutage), wo man sich rücklings hinlegen muss und kopfüber die Stelle küssen soll. Dies soll Glück bringen. Durch enge Treppenaufgänge geht es durch die verschiedenen Etagen, welche nicht mehr alle intakt sind. Ich bin heilfroh, das ich die Manduca für die Motte mitgenommen habe. Denn Buggy ist in einer BUrg ein no go. In Irland bestehen die meisten Burgen eher aus einen Burgfried bzw. Wohnturm in dem der Lord lebte.

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Angeschlossen daran ein riesiger Garten von Farngarten bis hin zum Steingarten mit dem Witch Stone. Zum Schluss des Tages haben wir mitten in der grünen Landschaft uns einen Druidenkreis angeschaut. Wie gut das uns auf der einspurigen Straße kein Auto entgegenkam, denn das Wohnmobil hat die Straße eingenommen.

Tag5: Ross Castle

Hier gab es sogar nur eine Führung, ohne Bilder durch den bestückten, wieder aufgebauten bzw. restaurierten Wohnturm. Das Älteste Relikt, eine Truhe ist 500 Jahre alt.

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Übriegens kann man egal wo man hinschaut Berge sehen, viel grün (nicht umsonst die grüne Insel genannt, sowie einfach eine wunderbare Landschaft sehen. Überall sind alte Gebäude in den Städten oder der Landschaft und Ruinen zu bewundern.

Da wie ihr seht, der erste Bericht schon recht lang ist, kommt demnächt der zweite Teil mit Tag 6 bis 10 und natürlich wieder zahlreichen Bildern.


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